L'Académie franco-allemande du cinéma

2025

8. und 9. Oktober
Goethe-Institut, Paris

Nehmen Sie am deutsch-französischen Filmtreffen teil - dem Branchenevent für Macher:innen, Kreative und Visionär:innen der französischen, deutschen und europäischen Filmindustrie!

Das deutsch-französische Filmtreffen - das Branchenevent für Macher:innen, Kreative und Visionär:innen der französischen, deutschen und europäischen Filmindustrie!

Das dynamische Programm umfasst inspirierende Keynotes, interaktive Workshops, bereichernde Diskussionsrunden und Networking-Sessions. Entdecken Sie neue Trends für Finanzierungs- und Koproduktionsmöglichkeiten und tauschen Sie Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen mit engagierten Expert:innen aus.

Seit 2003 ist unsere jährliche Veranstaltung die ideale Gelegenheit, um Schlüsselakteur:innen der Branche zu treffen, innovative Ideen zu entwickeln und spannende transnationale Projekte zu starten. Die Teilnehmer:innen verbindet eine gemeinsame Leidenschaft für die deutsch-französische Freundschaft Zusammenarbeit, wodurch die kulturellen und beruflichen Verbindungen zwischen unseren beiden Ländern gestärkt werden. Das Filmtreffen richtet sich an Produzenten, Verleiher, Verkäufer, Finanzierer, politische Entscheidungsträger und andere wichtige Akteure der Film- und audiovisuellen Industrie.

Der Programmablauf des Deutsch-französischen Filmtreffens 2025 ist nun nahezu vollständig und wird sich bis zur Veranstaltung nur noch in Details ändern. Auf dieser Website wird er regelmäßig aktualisiert.

Die 23. Ausgabe des Deutsch-Französischen Filmtreffens fand am 8. und 9. Oktober 2025 im Goethe-Institut Paris statt.

Über 200 Fachleute des französischen und deutschen Films kamen zu zwei intensiven Tagen des Austauschs über die aktuellen Herausforderungen der Koproduktion und Stoffentwicklung zusammen.

Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmenden, Referent:innen sowie an unsere Partner!

Bis nächstes Jahr in Berlin!

ⓒ Robert Recker

Mittwoch, 8. Oktober

9h30

AUF EINLADUNG

Treffen für Teilnehmer*innen des PREMIERE-Programms, in Zusammenarbeit mit dem DFJW

Zum Start des PREMIERE-Programms treffen die zehn ausgewählten französischen und deutschen Studierenden auf Branchenprofis und tauschen sich über ihre Wege, Erfahrungen und ihre Sicht auf die Filmwelt aus. Das Gespräch, das gemeinsam mit den Studierenden gestaltet wird, geht anschließend in einen lockeren Austausch über – eine gute Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen und ins Gespräch zu kommen.

Erwin M. Schmidt

Seven Elephants

11h30

NEUE REALITÄTEN

Eröffnung

Wie lässt sich echte Unabhängigkeit bewahren angesichts der zunehmenden Marktkonzentration und der wachsenden Komplexität der Finanzierungssysteme? Im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Fernseh- und Kinomarkt sowie die Realität unabhängiger Produktionsfirmen. Die Diskussion bewegt sich an der Schnittstelle zwischen unternehmerischer Praxis und systemischer Analyse mit politischer Dimension.

Erwin
Schmidt

Ampere Analysis

Katharina
Hey

Goethe Institut

Gilles
Pélisson

Unifrance

11h35

NEUE REALITÄTEN

Wie kann Europa wieder die führende Filmregion der Welt werden? Opening keynote

Hollywood bröckelt, Europa glänzt. Während die US-Filmindustrie wirtschaftlich und kreativ nach einem neuen Kompass sucht und politisch unter Druck gerät, feiern europäische Filme internationale Erfolge. Noch nie war die Chance so greifbar, dass das Kino der Zukunft (wieder) aus Berlin, Paris oder Vilnius kommt. Doch was braucht es, damit dieser Moment keine Momentaufnahme bleibt? In seiner Eröffnungsrede blickt Fabian Gasmia, Präsident der Deutsch-Französischen Filmakademie, auf historische Wendepunkte und entwirft eine starke Vision für ein neues, gemeinsames europäisches Kino.

@ Fabian Gasmia
Fabian
Gasmia

Seven Elephants

11h50

FILMPOLITIK & REGULIERUNG

Aktuelle Filmpolitik in Brüssel zwischen Binnenmarkt und Kulturauftrag

Welche filmpolitischen Weichen werden aktuell in Brüssel gestellt und wie beeinflussen diese die Produktionsrealität? Wie gelingt Europa der Spagat zwischen wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit und kulturellem Auftrag? Juliette Prissard gibt ein Update zu den zentralen regulatorischen Entwicklungen und bietet Raum für kritische Einordnung und strategischen Ausblick.

Juliette
Prissard

Eurocinema

12h15

CASE STUDY

Französisch-deutsche Koproduktion : Die jüngste Tochter von Hafsia Herzi (Cannes Wettbewerb, Preis Beste Darstellerin, Queer Palm)

Douze minutes de standing ovation après sa première en compétition officielle à Cannes, salué par le public et la critique, récompensé par la Queer Palm et le prix d’interprétation féminine pour son actrice Nadia Melliti – La petite dernière retrace le parcours initiatique d’une jeune femme musulmane, entre foi, origines et identité sexuelle.

Coproduction franco-allemande adaptée du roman à forte dimension autobiographique de Fatima Daas, le film est un exemple marquant d’un cinéma queer contemporain qui assume une portée au dela des genres établis. Les productrices Julie Billy et Vanessa Ciszewski reviennent sur la genèse et la diffusion du film, sur les enjeux de diversité et d’inclusion devant et derrière la caméra, et sur comment ce film a réussi à se financer grâce au modèle européen.
Kinostart: Frankreich 22. Oktober 2025, Deutschland 25. Dezember 2025.

Julie
Billy

June Films

Vanessa
Ciszewski

Katuh Studio

13h10

Lunch

Detalhamento do tema
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Sylvie El Sayegh

Cofiloisirs

14h45

ZUSAMMEN ARBEITEN

Stoffentwicklung neu gedacht - experimentell, kollaborativ, marktorientiert

Wie viel Entwicklung braucht ein Projekt, bevor es marktfähig ist und welche Methoden helfen heute, Ideen früh sichtbar und diskutierbar zu machen? Helge Albers und Antoine Le Bos diskutieren neue methodische Ansätze der Stoffentwicklung: experimentell, iterativ und kollaborativ. Im Zentrum steht die Frage, wie kreative Prozesse strukturiert werden können, ohne sie zu normieren.

Helge
Albers

MOIN Filmförderung

Antoine
Le Bos

Groupe Ouest

15h30

ZUSAMMEN ARBEITEN

Stoffentwicklung neu gedacht - Perspektiven aus der Praxis

Wie entwickeln Filmschaffende heute ihre Projekte? Zwischen neuen Arbeitsweisen, hybriden Kollaborationen und Produktionsrealitäten gibt Erik Schmitt einen Einblick in seine aktuellen Entwicklungsprozesse – gefolgt von einem offenen Austausch mit dem Publikum über neue Praktiken und Herausforderungen.

Erik
Schmitt

Seven Elephants

16h

FILMPOLITIK & REGULIERUNG

Cross-Border Realities in der Co-Produktion mit Arte

Arte ist für das unabhängige europäische Kino ein entscheidender Partner, nicht zuletzt als einer der wenigen TV-Sender, die kontinuierlich anspruchsvolle Arthouse-Produktionen finanzieren. Zugleich bringt die Zusammenarbeit mit dem Sender spezifische Bedingungen mit sich: Die deutsche öffentlich-rechtliche Beteiligungen an der Finanzierung von Kinofilmen besteht in den meisten Fällen nur aus den Arte-Pauschalen, für die im Gegenzug umfassende TV-Rechte an ARD bzw. ZDF abgetreten werden. Unterschiedliche Sperrfristen in Deutschland und Frankreich führen zu einer komplexen Abstimmung der Sendetermine. Und die wachsende Rolle von Arte als europäische Plattform mit Auswertungen in weiteren Territorien wirft neue Fragen der Vergütung auf. Produzent Christoph Friedel gibt Einblicke in die Praxis und zeigt, warum Arte ein unverzichtbarer Verbündeter für das Arthouse-Kino bleibt.

Christoph
Friedel

Pandora Film

16h25

Pause

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

17h

Wir stellen uns vor: Atelier Alumni & PREMIERE Teilnehmer*innen

Junge Berufstätige auf der einen Seite, angehende auf der anderen – lernen Sie die Teilnehmer*innen des Atelier Ludwigsburg-Paris und des PREMIERE-Programms kennen.

Das Atelier Ludwigsburg-Paris ist eine einjährige berufsbegleitende Weiterbildung an der Fémis, der Filmakademie Baden-Württemberg und der London National Film and Television School. Unter der Leitung erfahrener Branchenprofis spezialisieren sich die Teilnehmer*innen auf die deutsch-französische und internationale Koproduktion sowie den internationalen Vertrieb und realisieren in diesem Rahmen einen finanzierten Kurzfilm. 

Das PREMIERE-Programm, das vom DFJW bereits im vierten Jahr in Folge in Partnerschaft mit dem deutsch-französischen Filmtreffen unterstützt wird, schlägt eine Brücke zwischen Filmstudierenden und wichtigen Akteur*innen der Branche. Ziel ist es, Einblicke in die Berufswelt zu geben, Türen für zukünftige Kooperationen zu öffnen und Karriereperspektiven in der Filmindustrie aufzuzeigen.

17h15

NEUE REALITÄTEN

Unabhängig produzieren - heute und morgen

Wie lässt sich echte Unabhängigkeit bewahren angesichts der zunehmenden Marktkonzentration und der wachsenden Komplexität der Finanzierungssysteme? Im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Fernseh- und Kinomarkt sowie die Realität unabhängiger Produktionsfirmen. Die Diskussion bewegt sich an der Schnittstelle zwischen unternehmerischer Praxis und systemischer Analyse mit politischer Dimension.

Cyrine
Amor

Ampere Analysis

Carine
Ruszniewski

GoGoGo Films

(c) Martin_Lottermann&Fuentes
Martin
Danisch

Turbokultur

18h00

Preisverleihung der Deutsch-französischen Filmakademie

Detalhamento do tema
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

AC
Coppens

The Catalysts

19h00

Eröffnung des Festival du Cinéma Allemand Vorpremiere von "In die Sonne schauen" von Mascha Schilinski

19h Empfang
20h30 Film – Anmeldung erforderlich

L’Arlequin
76 rue de Rennes, 75006 Paris
Métros : Linie 4 Saint Sulpice & Linie 12 Sèvres-Babylone

21h30

Atelier Network Party

Detalhamento do tema
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Donnerstag, 9. Oktober

10h

FILMPOLITIK & REGULIERUNG

CNC heute und morgen: Perspektiven und Prioritäten

Wie begegnet der CNC aktuellen Herausforderungen? Welche Schwerpunkte setzt er für die Zukunft? Und welche neuen Impulse plant er für die deutsch-französische Zusammenarbeit? Olivier Henrard, Stellvertretender Geschäftsführer spricht über Perspektiven und Prioritäten für die Zukunft der französischen Kino-, Fernseh- und Streamingbranche.

Olivier
Henrard
CNC

10h40

ZUSAMMEN ARBEITEN

Respektvoll produzieren - Französische und deutsche Regelwerke für ein gesundes Arbeitsumfeld

Wie lässt sich ein respektvolles, diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld in der Filmproduktion konkret gestalten und durchsetzen? Deutschland setzt bislang auf die freiwillige Selbstverpflichtung Respect Code Film, Frankreich auf verbindliche Trainings und klare Vorgaben. Louise Lebecq und Andreas Bareiss vergleichen die unterschiedlichen Ansätze beider Länder und diskutieren, was sich bewährt hat, wo es hakt und was die beiden Branchen voneinander lernen können.

Dr. Andreas
Bareiß

Filmakademie Baden-Württemberg

Louise
Lebecq

Spi

11h15

ZUSAMMEN ARBEITEN

Work-Life Balance oder neue Antworten auf alte Fragen

Glamouröse Preisverleihungen feiern die Stars, am Set sieht die Realität oft anders aus: lange Tage, prekäre Strukturen, kaum Planbarkeit. Zwischen künstlerischem Anspruch und Arbeitsalltag klafft eine Lücke, die viele Kreative und Teams an ihre Grenzen bringt. Auch deshalb hat die Branche ein Nachwuchsproblem. (Wie) lässt sich exzellentes Kino heute fair vergütet und sozial nachhaltig herstellen? Und was unterscheidet die Perspektiven der Generationen auf die Produktionswirklichkeit? Sarah und Judith Frahm und Marie Masmonteil teilen ihre Perspektiven und Ideen hinsichtlich der Arbeitsbedingungen beim Film.

Sarah
Frahm

Frahm Sisters Production

Judith
Frahm

Frahm Sisters Production

Marie
Masmonteil

Elzévir Films

11h50

Freizeit zur eigenen Gestaltung. Das Programm geht um 14Uhr weiter

Detalhamento do tema
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Sylvie El Sayegh

Cofiloisirs

14h

NEUE REALITÄTEN

Vom Prompt zur Premiere - KI in der Filmherstellung

Künstliche Intelligenz verändert die Filmherstellung und -auswertung – nicht nur als Tool, sondern als Denkweise. Franziska Hansel beleuchtet zentrale Etappen der filmischen Wertschöpfungskette: von der Stoffentwicklung und dem Casting über Regie, Schnitt und Postproduktion. Sie fragt: Wo, wie und mit welchem Impact kommt KI heute bereits zum Einsatz? Anhand konkreter Beispiele wird sichtbar, wie sich kreative Prozesse verschieben – und welche neuen Möglichkeiten, aber auch Fragestellungen entstehen, wenn KI zum Teil des Teams wird.

Franziska
Hansel

Storybook Studios

14h35

FILMPOLITIK & REGULIERUNG

#Filmreform in Deutschland: ein Update

 

Ein Jahr nach der letzten Reformdebatte auf dem deutsch-französischen Filmtreffen diskutieren Peter Dinges, Katharina Hiersemenzel und Jakob Weydemann erneut den Stand der Dinge - diesmal nicht nur mit Spekulationen, sondern mit konkretem Blick auf das neue Filmfördergesetz. Immerhin: dieser Teil der Reform ist bereits umgesetzt. Doch was ist mit der Investitionsverpflichtung, dem steuerlichen Anreizmodell und der Talentförderung des Bundes? Eine kritische Zwischenbilanz und ein Ausblick auf das, was regulatorisch jetzt noch für den Abschluss der #Filmreform aussteht.

Katharina Hiersemenzel
Katharina
Hiersemenzel

Constantin Film AG

© FFA
Peter
Dinges

FFA

Jakob
Weydemann

Weydemann Bros.

15h10

FILMPOLITIK & REGULIERUNG

Auswertungsfenster & Investitionsverpflichtung im Zusammenspiel

Kino, Streaming, Fernsehen: in Frankreich regelt die chronologie des médias präzise, wann ein Film wo und wie lange ausgewertet werden darf. Das Ziel: Finanzierung sichern, Vielfalt fördern, Kino stärken. Antoine Boilley zeigt, wie die Regelung der Auswertungsfenster und die französische Investitionsverpflichtung miteinander verzahnt sind und welches die Rolle der französischen Medienaufsicht ARCOM in diesem System ist.

Antoine
Boilley

Arcom

15h35

FILMPOLITIK & REGULIERUNG

Auswertungsfenster in der Praxis

Im Anschluss an die globale Betrachtung der Grundlagen und Ausgestaltung der französischen Auswertungsfenster führt Produzent Simon Arnal in die Praxis: Anhand zweier unterschiedlicher Filme ("Die Jüngste Tochter", Regie Hafsia Herzi bzw. "Dossier 137", Regie Dominik Moll) zeigt er, wie sich die komplexe Regelung der Fenster in der konkreten Ausgestaltung der Auswertung von Filmen niederschlägt.

Simon
Arnal

Haut et Court

tbc

Groupe Ouest

16h

Pause

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

16h30

CASE STUDY

Case Study : In die Sonne schauen von Mascha Schilinski (Cannes Wettbewerb, Preis der Jury)

Vier weibliche Lebenslinien über ein Jahrhundert, verdichtet an einem Ort – In die Sonne schauen von Mascha Schilinski wurde 2025 im Wettbewerb von Cannes uraufgeführt, mit dem Preis der Jury ausgezeichnet und ist der deutsche Beitrag für die Oscars® 2026. Der Film vereint formale Radikalität, visuelle Kraft und poetische Tiefe und ist ein starkes Beispiel für innovatives, neu gedachtes Kino. Die Produzent*innen Lucas Schmidt und Maren Schmitt geben Einblick in die Entstehung dieses künstlerisch hochriskanten Projekts und sprechen über die Balance zwischen Vision und Produktionsrealität in der Zusammenarbeit mit einem jungen, eingespielten Kreativteam.

Kinostart: Deutschland 28. August 2025 / Frankreich 7. Januar 2026

Maren
Schmitt

Studio Zentral

Lucas Schmidt

Studio Zentral

17h15

NEUE REALITÄTEN

​​Sales Stories - was verkauft sich wie und an wen

Internationales Sales bleiben ein zentraler Bestandteil der Filmfinanzierung, doch der Markt ist im Wandel. Welche Stoffe funktionieren aktuell und wo? Welche Themen finden weltweit Anklang? Und wie lassen sich Filme platzieren, die zwischen den Zielgruppen liegen? Lucky Number, neu auf dem Markt, gibt Einblicke in Strategien, berichtet von Erfolgen und Stolpersteinen im Umgang mit Arthouse, Genre und internationalen Koproduktionen.

Olivier
Barbier

Lucky Number

tbc

Groupe Ouest

17h40

NEUE REALITÄTEN

Der perfekte Sturm - Mögliche Lösungen für aktuelle Herausforderungen

In einem offenen und interaktiven Gespräch tauschen wir uns gemeinsam darüber aus: Wie gehen wir mit den aktuellen wirtschaftlichen, politischen und technologischen Umbrüchen um? Welche Wege können wir zusammen entwickeln, damit das deutsch-französische Kino stark und zukunftsorientiert bleibt? Ein Moment, um Erfahrungen, Sorgen und Ideen zu teilen – und die zwei Tage mit einem lebendigen Dialog zu beenden.

@ Fabian Gasmia
Fabian
Gasmia

Seven Elephants

tbc

Groupe Ouest

Ab 19h

Abschlussempfang auf der Seine

Detalhamento do tema
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Kuratierung

Erwin M. Schmidt
Leonie Schmidtmer

Moderation

Erwin M. Schmidt​

FAQ 2025

Das Filmtreffen findet am 8. und 9. Oktober in Paris statt.
📍 Goethe-Institut, 17 Av. d’Iéna, 75016 Paris
🚇 Ièna, Linie 9
🕚 Das offizielle Programm beginnt am Mittwoch, 8. Oktober, um 11Uhr30 und endet mit dem Abschlussessen am Donnerstagabend 

Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus der Film- und audiovisuellen Branche, darunter Produzent:innen, Verleiher:innen, Sales Agents, Finanziers und Institutionen. Die Teilnehmerzahl ist auf 200 Personen begrenzt. Vorrangig berücksichtigt werden Film- und audiovisuelle Fachleute, die in den letzten drei Jahren einen deutsch-französischen Film produziert oder koproduziert haben oder aktiv an seiner Verbreitung oder Förderung beteiligt waren. Motivierte junge Filmschaffende, die ihre Eignung nachweisen können, werden ebenfalls zur Teilnahme ermutigt.

Sollte die Anzahl der Bewerbungen zu hoch sein, müssen wir die Teilnahme auf eine Person pro Unternehmen beschränken.

Wir möchten darauf hinweisen, dass eine Mitgliedschaft in der Deutsch-Französischen Filmakademie – so sehr wir sie zur Unterstützung unserer Aktivitäten begrüßen – keinen automatischen Anspruch auf einen Platz beim Filmtreffen begründet. Vorrang erhalten aktive Filmschaffende, die den festgelegten Teilnahmekriterien entsprechen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Dieses Jahr gelten die folfenden Teilnahmegebühren, darunter ein vergünstigter Early-Bird-Tarif.
  • Early-Bird-Tarif bis einschließlich 30.06.2025: 100 € netto
  • Standardtarif bis einschließlich 15.09.2025: 150 € netto
 
Die Mitglieder der Deutsch-französischen Filmakademie Mitgliedsbeitrag 2025 bis spätestens 31. August 2025 bezahlt) und sowie Teilnehmende unter 35 Jahren (am Tag der Veranstaltung) profitieren von folgenden Tarifen:
  • bis einschließlich 31.08.2025: 100 € netto
  • Vom 01.09. bis einschließlich 15.09.2025: 150€ zzgl. MwSt.
 

Für Anmeldungen, die nach dem 15.09. eingehen, sofern noch Plätze verfügbar sind, wird eine Bearbeitungsgebühr für verspätete Anmeldung von 50 € netto erhoben. Der Tarif beläuft sich dann auf 200 € zzgl. MwSt..

 

Um Mitglied der Akademie zu werden, klicken Sie hier.

Eine Anmeldung für nur einen Tag ist nicht möglich.

Wenn Sie Ihre Teilnahme vor dem 30. September stornieren und wir Ihren Platz an eine Person auf der Warteliste vergeben können, erhalten Sie eine Rückerstattung. Nach diesem Datum oder wenn wir keinen Ersatz finden, ist eine Rückerstattung nicht möglich.

Die Gebühren beinhalten:

    • Zugang zum gesamten Programm, einschließlich der zugehörigen Konferenzen, Workshops und Veranstaltungen.
    • Déjeuner du 8 octobre et dîner du 9 octobre, ainsi que les pauses café des deux jours.
    • Einladung zur Eröffnung des Festival des deutschen Films und Cocktail
    • Einladung zur von Atelier Network organisierten Abendveranstaltung
    • Zugang zu Dokumenten im Zusammenhang mit der Veranstaltung.

Restant à votre charge : frais de voyage et d’hébergement, déjeuner du jeudi 9 octobre.

Die Kosten für die Unterbringung der Teilnehmer werden nicht mehr übernommen. Die Stadt Paris bietet jedoch eine Vielzahl von Unterkunftsmöglichkeiten.

Hier einige Vorschläge:

Wir empfehlen Ihnen, am Vortag, Dienstag, den 7. Oktober, anzureisen, damit Sie die Veranstaltung bereits am Mittwochmorgen in vollen Zügen genießen können.

Team und Partner

Das Deutsch-französische Filmtreffen, welches 2003 durch einen gemeinsamen politischen Willen initiiert wurden, werden gemeinsam von German Films, Unifrance und dem Verein der Deutsch-Französischen Filmakademie mit der Unterstützung zahlreicher Partner organisiert. sont conjointement organisés par German Films, Unifrance, et l’Association de l’Académie franco-allemande du cinéma, avec le soutien de nombreux partenaires.

German Films

© Slawomir Grenda German Films
Simone Baumann

Geschäftsführerin

Andrea Schiefer

Stellvertretende Geschäftsführerin

Valentin Köhn

Projektleitung und Regionaldesk

Unifrance

Gilles Pélisson

Präsident

© Marie Rouge Unifrance
Daniela Elstner

Geschäftsführerin

© Philippe Quaisse Unifrance
Gilles Rénouard

Direktor Kino

© Philippe Quaisse Unifrance
Sarah Hemar

Direktorin Audiovisuelle Medien

© Philippe Quaisse Unifrance
Yoann Ubermulhin

Regionaldesk - Kino

© Philippe Quaisse Unifrance
Isabelle David

Analystin für internationale Informationen - Audiovisuelle Medien

© Philippe Quaisse Unifrance
Mélanie Lesniewski

Projektleiterin

Marthe Lepori

Projektkoordinatorin

Deutsch-französische Filmakademie

Leonie Schmidtmer
Vorstand

Partner

DE