L'Académie franco-allemande du cinéma

Das dynamische Programm umfasst inspirierende Keynotes, interaktive Workshops, bereichernde Diskussionsrunden und Networking-Sessions. Entdecken Sie neue Trends für Finanzierungs- und Koproduktionsmöglichkeiten und tauschen Sie Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen mit engagierten Expert:innen aus.
Seit 2003 ist unsere jährliche Veranstaltung die ideale Gelegenheit, um Schlüsselakteur:innen der Branche zu treffen, innovative Ideen zu entwickeln und spannende transnationale Projekte zu starten. Die Teilnehmer:innen verbindet eine gemeinsame Leidenschaft für die deutsch-französische Freundschaft Zusammenarbeit, wodurch die kulturellen und beruflichen Verbindungen zwischen unseren beiden Ländern gestärkt werden. Das Filmtreffen richtet sich an Produzenten, Verleiher, Verkäufer, Finanzierer, politische Entscheidungsträger und andere wichtige Akteure der Film- und audiovisuellen Industrie.
Der Programmablauf des Deutsch-französischen Filmtreffens 2025 ist nun nahezu vollständig und wird sich bis zur Veranstaltung nur noch in Details ändern. Auf dieser Website wird er regelmäßig aktualisiert.
Die 23. Ausgabe des Deutsch-Französischen Filmtreffens fand am 8. und 9. Oktober 2025 im Goethe-Institut Paris statt.
Über 200 Fachleute des französischen und deutschen Films kamen zu zwei intensiven Tagen des Austauschs über die aktuellen Herausforderungen der Koproduktion und Stoffentwicklung zusammen.
Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmenden, Referent:innen sowie an unsere Partner!
Bis nächstes Jahr in Berlin!
ⓒ Robert Recker
Zum Start des PREMIERE-Programms treffen die zehn ausgewählten französischen und deutschen Studierenden auf Branchenprofis und tauschen sich über ihre Wege, Erfahrungen und ihre Sicht auf die Filmwelt aus. Das Gespräch, das gemeinsam mit den Studierenden gestaltet wird, geht anschließend in einen lockeren Austausch über – eine gute Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen und ins Gespräch zu kommen.

Seven Elephants
Wie lässt sich echte Unabhängigkeit bewahren angesichts der zunehmenden Marktkonzentration und der wachsenden Komplexität der Finanzierungssysteme? Im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Fernseh- und Kinomarkt sowie die Realität unabhängiger Produktionsfirmen. Die Diskussion bewegt sich an der Schnittstelle zwischen unternehmerischer Praxis und systemischer Analyse mit politischer Dimension.

Ampere Analysis

Goethe Institut

Unifrance
Hollywood bröckelt, Europa glänzt. Während die US-Filmindustrie wirtschaftlich und kreativ nach einem neuen Kompass sucht und politisch unter Druck gerät, feiern europäische Filme internationale Erfolge. Noch nie war die Chance so greifbar, dass das Kino der Zukunft (wieder) aus Berlin, Paris oder Vilnius kommt. Doch was braucht es, damit dieser Moment keine Momentaufnahme bleibt? In seiner Eröffnungsrede blickt Fabian Gasmia, Präsident der Deutsch-Französischen Filmakademie, auf historische Wendepunkte und entwirft eine starke Vision für ein neues, gemeinsames europäisches Kino.

Seven Elephants
Welche filmpolitischen Weichen werden aktuell in Brüssel gestellt und wie beeinflussen diese die Produktionsrealität? Wie gelingt Europa der Spagat zwischen wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit und kulturellem Auftrag? Juliette Prissard gibt ein Update zu den zentralen regulatorischen Entwicklungen und bietet Raum für kritische Einordnung und strategischen Ausblick.

Eurocinema
Douze minutes de standing ovation après sa première en compétition officielle à Cannes, salué par le public et la critique, récompensé par la Queer Palm et le prix d’interprétation féminine pour son actrice Nadia Melliti – La petite dernière retrace le parcours initiatique d’une jeune femme musulmane, entre foi, origines et identité sexuelle.
Coproduction franco-allemande adaptée du roman à forte dimension autobiographique de Fatima Daas, le film est un exemple marquant d’un cinéma queer contemporain qui assume une portée au dela des genres établis. Les productrices Julie Billy et Vanessa Ciszewski reviennent sur la genèse et la diffusion du film, sur les enjeux de diversité et d’inclusion devant et derrière la caméra, et sur comment ce film a réussi à se financer grâce au modèle européen.
Kinostart: Frankreich 22. Oktober 2025, Deutschland 25. Dezember 2025.

June Films

Katuh Studio


Cofiloisirs
Wie viel Entwicklung braucht ein Projekt, bevor es marktfähig ist und welche Methoden helfen heute, Ideen früh sichtbar und diskutierbar zu machen? Helge Albers und Antoine Le Bos diskutieren neue methodische Ansätze der Stoffentwicklung: experimentell, iterativ und kollaborativ. Im Zentrum steht die Frage, wie kreative Prozesse strukturiert werden können, ohne sie zu normieren.

MOIN Filmförderung

Groupe Ouest
Wie entwickeln Filmschaffende heute ihre Projekte? Zwischen neuen Arbeitsweisen, hybriden Kollaborationen und Produktionsrealitäten gibt Erik Schmitt einen Einblick in seine aktuellen Entwicklungsprozesse – gefolgt von einem offenen Austausch mit dem Publikum über neue Praktiken und Herausforderungen.

Seven Elephants
Arte ist für das unabhängige europäische Kino ein entscheidender Partner, nicht zuletzt als einer der wenigen TV-Sender, die kontinuierlich anspruchsvolle Arthouse-Produktionen finanzieren. Zugleich bringt die Zusammenarbeit mit dem Sender spezifische Bedingungen mit sich: Die deutsche öffentlich-rechtliche Beteiligungen an der Finanzierung von Kinofilmen besteht in den meisten Fällen nur aus den Arte-Pauschalen, für die im Gegenzug umfassende TV-Rechte an ARD bzw. ZDF abgetreten werden. Unterschiedliche Sperrfristen in Deutschland und Frankreich führen zu einer komplexen Abstimmung der Sendetermine. Und die wachsende Rolle von Arte als europäische Plattform mit Auswertungen in weiteren Territorien wirft neue Fragen der Vergütung auf. Produzent Christoph Friedel gibt Einblicke in die Praxis und zeigt, warum Arte ein unverzichtbarer Verbündeter für das Arthouse-Kino bleibt.

Pandora Film


Junge Berufstätige auf der einen Seite, angehende auf der anderen – lernen Sie die Teilnehmer*innen des Atelier Ludwigsburg-Paris und des PREMIERE-Programms kennen.
Das Atelier Ludwigsburg-Paris ist eine einjährige berufsbegleitende Weiterbildung an der Fémis, der Filmakademie Baden-Württemberg und der London National Film and Television School. Unter der Leitung erfahrener Branchenprofis spezialisieren sich die Teilnehmer*innen auf die deutsch-französische und internationale Koproduktion sowie den internationalen Vertrieb und realisieren in diesem Rahmen einen finanzierten Kurzfilm.
Das PREMIERE-Programm, das vom DFJW bereits im vierten Jahr in Folge in Partnerschaft mit dem deutsch-französischen Filmtreffen unterstützt wird, schlägt eine Brücke zwischen Filmstudierenden und wichtigen Akteur*innen der Branche. Ziel ist es, Einblicke in die Berufswelt zu geben, Türen für zukünftige Kooperationen zu öffnen und Karriereperspektiven in der Filmindustrie aufzuzeigen.


Wie lässt sich echte Unabhängigkeit bewahren angesichts der zunehmenden Marktkonzentration und der wachsenden Komplexität der Finanzierungssysteme? Im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Fernseh- und Kinomarkt sowie die Realität unabhängiger Produktionsfirmen. Die Diskussion bewegt sich an der Schnittstelle zwischen unternehmerischer Praxis und systemischer Analyse mit politischer Dimension.

Ampere Analysis

GoGoGo Films

Turbokultur

The Catalysts

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Wie begegnet der CNC aktuellen Herausforderungen? Welche Schwerpunkte setzt er für die Zukunft? Und welche neuen Impulse plant er für die deutsch-französische Zusammenarbeit? Olivier Henrard, Stellvertretender Geschäftsführer spricht über Perspektiven und Prioritäten für die Zukunft der französischen Kino-, Fernseh- und Streamingbranche.

Wie lässt sich ein respektvolles, diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld in der Filmproduktion konkret gestalten und durchsetzen? Deutschland setzt bislang auf die freiwillige Selbstverpflichtung Respect Code Film, Frankreich auf verbindliche Trainings und klare Vorgaben. Louise Lebecq und Andreas Bareiss vergleichen die unterschiedlichen Ansätze beider Länder und diskutieren, was sich bewährt hat, wo es hakt und was die beiden Branchen voneinander lernen können.

Filmakademie Baden-Württemberg

Spi
Glamouröse Preisverleihungen feiern die Stars, am Set sieht die Realität oft anders aus: lange Tage, prekäre Strukturen, kaum Planbarkeit. Zwischen künstlerischem Anspruch und Arbeitsalltag klafft eine Lücke, die viele Kreative und Teams an ihre Grenzen bringt. Auch deshalb hat die Branche ein Nachwuchsproblem. (Wie) lässt sich exzellentes Kino heute fair vergütet und sozial nachhaltig herstellen? Und was unterscheidet die Perspektiven der Generationen auf die Produktionswirklichkeit? Sarah und Judith Frahm und Marie Masmonteil teilen ihre Perspektiven und Ideen hinsichtlich der Arbeitsbedingungen beim Film.

Frahm Sisters Production

Frahm Sisters Production

Elzévir Films
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Cofiloisirs
Künstliche Intelligenz verändert die Filmherstellung und -auswertung – nicht nur als Tool, sondern als Denkweise. Franziska Hansel beleuchtet zentrale Etappen der filmischen Wertschöpfungskette: von der Stoffentwicklung und dem Casting über Regie, Schnitt und Postproduktion. Sie fragt: Wo, wie und mit welchem Impact kommt KI heute bereits zum Einsatz? Anhand konkreter Beispiele wird sichtbar, wie sich kreative Prozesse verschieben – und welche neuen Möglichkeiten, aber auch Fragestellungen entstehen, wenn KI zum Teil des Teams wird.

Storybook Studios
Ein Jahr nach der letzten Reformdebatte auf dem deutsch-französischen Filmtreffen diskutieren Peter Dinges, Katharina Hiersemenzel und Jakob Weydemann erneut den Stand der Dinge - diesmal nicht nur mit Spekulationen, sondern mit konkretem Blick auf das neue Filmfördergesetz. Immerhin: dieser Teil der Reform ist bereits umgesetzt. Doch was ist mit der Investitionsverpflichtung, dem steuerlichen Anreizmodell und der Talentförderung des Bundes? Eine kritische Zwischenbilanz und ein Ausblick auf das, was regulatorisch jetzt noch für den Abschluss der #Filmreform aussteht.

Constantin Film AG

FFA

Weydemann Bros.
Kino, Streaming, Fernsehen: in Frankreich regelt die chronologie des médias präzise, wann ein Film wo und wie lange ausgewertet werden darf. Das Ziel: Finanzierung sichern, Vielfalt fördern, Kino stärken. Antoine Boilley zeigt, wie die Regelung der Auswertungsfenster und die französische Investitionsverpflichtung miteinander verzahnt sind und welches die Rolle der französischen Medienaufsicht ARCOM in diesem System ist.

Arcom
Im Anschluss an die globale Betrachtung der Grundlagen und Ausgestaltung der französischen Auswertungsfenster führt Produzent Simon Arnal in die Praxis: Anhand zweier unterschiedlicher Filme ("Die Jüngste Tochter", Regie Hafsia Herzi bzw. "Dossier 137", Regie Dominik Moll) zeigt er, wie sich die komplexe Regelung der Fenster in der konkreten Ausgestaltung der Auswertung von Filmen niederschlägt.

Haut et Court

Groupe Ouest


Vier weibliche Lebenslinien über ein Jahrhundert, verdichtet an einem Ort – In die Sonne schauen von Mascha Schilinski wurde 2025 im Wettbewerb von Cannes uraufgeführt, mit dem Preis der Jury ausgezeichnet und ist der deutsche Beitrag für die Oscars® 2026. Der Film vereint formale Radikalität, visuelle Kraft und poetische Tiefe und ist ein starkes Beispiel für innovatives, neu gedachtes Kino. Die Produzent*innen Lucas Schmidt und Maren Schmitt geben Einblick in die Entstehung dieses künstlerisch hochriskanten Projekts und sprechen über die Balance zwischen Vision und Produktionsrealität in der Zusammenarbeit mit einem jungen, eingespielten Kreativteam.
Kinostart: Deutschland 28. August 2025 / Frankreich 7. Januar 2026

Studio Zentral

Studio Zentral
Internationales Sales bleiben ein zentraler Bestandteil der Filmfinanzierung, doch der Markt ist im Wandel. Welche Stoffe funktionieren aktuell und wo? Welche Themen finden weltweit Anklang? Und wie lassen sich Filme platzieren, die zwischen den Zielgruppen liegen? Lucky Number, neu auf dem Markt, gibt Einblicke in Strategien, berichtet von Erfolgen und Stolpersteinen im Umgang mit Arthouse, Genre und internationalen Koproduktionen.

Lucky Number

Groupe Ouest
In einem offenen und interaktiven Gespräch tauschen wir uns gemeinsam darüber aus: Wie gehen wir mit den aktuellen wirtschaftlichen, politischen und technologischen Umbrüchen um? Welche Wege können wir zusammen entwickeln, damit das deutsch-französische Kino stark und zukunftsorientiert bleibt? Ein Moment, um Erfahrungen, Sorgen und Ideen zu teilen – und die zwei Tage mit einem lebendigen Dialog zu beenden.

Seven Elephants

Groupe Ouest
Detalhamento do tema
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Das Filmtreffen findet am 8. und 9. Oktober in Paris statt.
📍 Goethe-Institut, 17 Av. d’Iéna, 75016 Paris
🚇 Ièna, Linie 9
🕚 Das offizielle Programm beginnt am Mittwoch, 8. Oktober, um 11Uhr30 und endet mit dem Abschlussessen am Donnerstagabend
Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus der Film- und audiovisuellen Branche, darunter Produzent:innen, Verleiher:innen, Sales Agents, Finanziers und Institutionen. Die Teilnehmerzahl ist auf 200 Personen begrenzt. Vorrangig berücksichtigt werden Film- und audiovisuelle Fachleute, die in den letzten drei Jahren einen deutsch-französischen Film produziert oder koproduziert haben oder aktiv an seiner Verbreitung oder Förderung beteiligt waren. Motivierte junge Filmschaffende, die ihre Eignung nachweisen können, werden ebenfalls zur Teilnahme ermutigt.
Sollte die Anzahl der Bewerbungen zu hoch sein, müssen wir die Teilnahme auf eine Person pro Unternehmen beschränken.
Wir möchten darauf hinweisen, dass eine Mitgliedschaft in der Deutsch-Französischen Filmakademie – so sehr wir sie zur Unterstützung unserer Aktivitäten begrüßen – keinen automatischen Anspruch auf einen Platz beim Filmtreffen begründet. Vorrang erhalten aktive Filmschaffende, die den festgelegten Teilnahmekriterien entsprechen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Für Anmeldungen, die nach dem 15.09. eingehen, sofern noch Plätze verfügbar sind, wird eine Bearbeitungsgebühr für verspätete Anmeldung von 50 € netto erhoben. Der Tarif beläuft sich dann auf 200 € zzgl. MwSt..
Um Mitglied der Akademie zu werden, klicken Sie hier.
Eine Anmeldung für nur einen Tag ist nicht möglich.
Wenn Sie Ihre Teilnahme vor dem 30. September stornieren und wir Ihren Platz an eine Person auf der Warteliste vergeben können, erhalten Sie eine Rückerstattung. Nach diesem Datum oder wenn wir keinen Ersatz finden, ist eine Rückerstattung nicht möglich.
Die Gebühren beinhalten:
Restant à votre charge : frais de voyage et d’hébergement, déjeuner du jeudi 9 octobre.
Die Kosten für die Unterbringung der Teilnehmer werden nicht mehr übernommen. Die Stadt Paris bietet jedoch eine Vielzahl von Unterkunftsmöglichkeiten.
Hier einige Vorschläge:
Wir empfehlen Ihnen, am Vortag, Dienstag, den 7. Oktober, anzureisen, damit Sie die Veranstaltung bereits am Mittwochmorgen in vollen Zügen genießen können.
Hier der Link, um sich anzumelden.
Das Deutsch-französische Filmtreffen, welches 2003 durch einen gemeinsamen politischen Willen initiiert wurden, werden gemeinsam von German Films, Unifrance und dem Verein der Deutsch-Französischen Filmakademie mit der Unterstützung zahlreicher Partner organisiert. sont conjointement organisés par German Films, Unifrance, et l’Association de l’Académie franco-allemande du cinéma, avec le soutien de nombreux partenaires.

Geschäftsführerin

Stellvertretende Geschäftsführerin

Projektleitung und Regionaldesk

Präsident

Geschäftsführerin

Direktor Kino

Direktorin Audiovisuelle Medien

Regionaldesk - Kino

Analystin für internationale Informationen - Audiovisuelle Medien

Projektleiterin

Projektkoordinatorin

______________________
Deutsch-französische Filmakademie
c/o Unifrance
13 rue Henner
75009 Paris
HERAUSGEBER
Deutsch-Französische Filmakademie, gemeinnütziger Verein nach französischem Recht von 1901.
c/o Unifrance
13 rue Henner, 75009 Paris
Tel: 0033 1 47 53 95 80
SIRET: 479 567 067 00018
RCS Paris
Gesetzlicher Vertreter: Fabian Gasmia, Vorsitzender des Verwaltungsrats
Redaktion: Leonie Schmidtmer
E-mail: contact(at)das-rendez-vous.org
HOSTING
Mittwald CM Service GmbH & Co. KG
Königsberger Straße 4-6, 32339 Espelkamp
Tél : +49-5772-293-100
E-mail: support(at)mittwald.de
HRA: 6640, AG Bad Oeynhausen
USt. ID-Nr: DE814773217
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